Monat: Mai 2014

Kapitel 11 : Bowmore

Langeweile bei Bowmore – Ulli beim murmeln…

Den Whisky von Bowmore vergleiche ich gerne mit einer Jugendliebe. Als ich vor geraumer Zeit anfing, mich für Malt Whiskies zu interessieren, war der Bowmore 12 Jahre und der Bowmore 15 Jahre (Mariner), damals noch mit dem direkt auf der Glasflasche bedruckten Label, sowas wie eine Initialzündung. Den üblichen Werdegang mit Jim Beam, später Glenfiddich oder sowas habe ich nicht mitgemacht. Ich interessierte mich vorher prinzipiell nicht für Schnäpse jeglicher Art, egal ob da Goldbrand, Wodka oder Macallan draufstand. Schnaps trank man nach dem Essen oder zum Besaufen, hopphopp rin in‘ Kopp und dann schnell ein angewidertes Gesicht verziehen…,mir war seinerzeit viel, viel wichtiger, daß genügend gutes und kaltes Bier vorrätig war. Nachdem ich Anfang der 1990er Guinness als Lebenselixier entdeckt hatte, wurde es noch eingleisiger…,aber dann kam irgendwann Single Malt auf den Tisch und es war halt Bowmore, der mich angefixt hat, oder man kann auch sagen, der mich versaut hat… Längst bin ich natürlich die Straße der großen Maltwhiskies einige Kilometer weitergelaufen und habe unzählige neue Bekanntschaften und auch Freundschaften mit Whiskys geschlossen, von denen ich damals noch nicht einmal im Entferntesten etwas geahnt hatte. Wenn ich dann heutzutage einen Bowmore 12y oder ähnliches im Glas habe, fühlt es sich für mich ein wenig so an, als würde ich meine Exfreundin aus ganz jungen Jahren wiedertreffen. Man erinnert sich schnell an gewisse Details im Geschmack, die man mittlerweile vergessen hat, man denkt an vergangene Zeiten und ist trotzdem froh, das man heute auf andere Sachen steht, die Exfreundin ist Nostalgie aber man möchte sie höchstens als Kumpel… (Etwas gegen diese These spricht allerdings die Tatsache, das der Bowmore vor 10-20 Jahren auch mal besser war, aber ok, damals war die Ex ja auch noch jung…) So, heute nun Whiskyfest im Hofe meiner ersten Whiskyliebe. Ich sage mal so, das mit der ersten Liebe galt ja dem Whisky, wenn das nicht so wäre, dann würde ich behaupten, die alte Liebe ist beliebig und geizig geworden, alte Schapracke quasi… Gerade einmal drei Stände waren aufgebaut, dazu ein LKW auf dem Livemusik gespielt wurde, die Ex Bowmore 12 konnte man bis zum Abwinken haben, alles andere durfte man schön bezahlen, noch nichtmal etwas zu essen wurde angeboten, da war ja selbst bei Caol Ila mehr los, traurig, …und das bei dieser großen Destille… Einziger Schnickschnack den es anderswo nicht gab, war sowas wie Murmeln mit Faßverschlüssen, wer ein Rechteck in ca. 3 Metern traf, bekam einen Freidram, wer das mittige Kreuz darin traf, gewann eine Bowmore Holzschaufel… Die Festivalbbfüllungen waren ein Bowmore Singlecask Whisky aus dem Bourbonfaß und ein 1989er für ein Geld, womit ich vor zwanzig Jahren zwei Monatsmieten mit hätte begleichen können (ok, kein Penthouse freilich, eher mit Ofenheizung…). Ich habe mir da lieber selber eine Flasche aus einem schönen Sherryfaß abgefüllt, super Stöffchen….aber ansonsten…schwache Leistung, Bowmore. Morgen sind zeitgleich die Destillen Kilchoman und Jura dran. Morgens will ich aber erstmal die Port Ellen Maltings besuchen, was danach kommt, weiß ich noch nicht, beide Brennereien sind ohne Auto schwierig zu erreichen, mal sehen, könnte kompliziert werden…

…Tomatohead beim bottlen…

Kapitel 12 : Jura

…bevor es zum heutigen Tag geht, noch ein paar Worte zum vergangenen Abend. Ich war, wie es jetzt warscheinlich auch niemanden verwundern wird, noch ein paar Bier im Pub meiner Wahl trinken. Dort lief ein Fußball Freundschaftsspiel zwischen Nigeria und Schottland, was die Schotten völlig überflüssigerweise nicht gewonnen haben (2:2), heute lese ich bei Spiegel online, das die Polizei wegen Manipulationsverdacht ermittelt…tzzz…, hat jedenfalls mal Spaß gemacht in Schottland ein Schottlandspiel zu sehen. Ich freue mich an der Stelle auch schon auf die kommende EM Quali, in der Deutschland dann auf Schottland und Irland trifft, das werden bestimmt ansprechende Events im Offside. Nach dem Spiel rückte überraschend noch eine Band an, die dann noch bis tief in die Nacht spielte…und das richtig gut, vier Mittzwanziger mit einer eigenständigen Interpretion von Celtic Folk, mit einem Schlagzeuger, der mit tricky hooks ein wenig Jazz beimischte, keine Schmonzetten, überwiegend instrumental, ich war begeistert. Der Ehemann unserer Vermieterin (bestimmt schon über 80…), wollte auch mitspielen, fiel aber rückwärts in das Schlagzeug…ich half mit, ihn da wieder hoch zu heben, er hatte sich nichts getan, deutete mir nur an, ja nichts zuhause zu erzählen… Heute wollte ich eigentlich zu den Port Ellen Maltings, das wollte ich neulich schonmal. Da diese Touren aber bereits um 10 Uhr beginnen und die Busse so ungünstig fahren, hatte ich aber auch heute früh keine Lust mehr darauf, die Maltings rennen ja nicht weg… Stattdessen machten wir uns Richtung Jura auf. Wir wurden von Bekannten mit dem Auto aufgelesen und konnten somit durchfahren. Jura ist die Nachbarinsel von Islay, sie ist etwa halb so groß, zählt aber nur knapp 200 Einwohner (gegenüber etwa 5500 Rothirschen), es gibt eine einzige Straße, die natürlich eine Single Track Road ist. George Orwell lebte hier und schrieb den Roman „1984“, die Paps (gäl. : Brüste) of Jura sind knapp 800 m hohe Berge, die das Landschaftsbild der gesamten Gegend prägen. Eine Whiskybrennerei gibt es auch, die Jura Distillery. Im Wesentlichen stammt sie aus den 1960ern und strahlt auch den architektonischen Charm dieser Zeit aus. Geschmacklich orientieren sich die Malt Whiskys von Jura eher an den Highlands als an den rauchigen Destillaten der Nachbarn von Islay. Die Festivalaktivitäten bei Jura waren auf jeden Fall deutlich mehr vorzeigbar, als gestern bei Bowmore. 6 verschiedene Jura Whiskys konnten gratis und unbegrenzt verkostet werden. Ich hielt mich sehr an die Festivalabfüllung, ein Batch aus verschiedenen Finishings ohne Altersangabe, ok… klingt nicht gerade aufregend, war aber durchaus sehr lecker. Auf dem Festival war auch Richard „The Nose“ Paterson, der so ziemlich bekannteste Masterblender der Welt zugegen, ebenso wie der ehemalige Distillery Manager Willy Tait, der letztes Jahr auch im Rahmen des Berliner Whiskyherbstes die Jura Brennerei repräsentierte. Das Hauptthema unserer Unterhaltung war ein trauriger Anlaß, der deutsche Repräsentant der Distillery und des Importeurs Borco, Helge Müller kam am Montag bein einem Autounfall ums Leben, er wurde nur 45 Jahre alt. Willy und Helge machten die Tastings im Team, sie kannten sich sehr gut. R.I.P. Helge. Ein Shuttlebus brachte uns wieder zur Fähre, nach 5minütiger Überfahrt nach Islay ging es dann mit dem Bus zurück nach Bowmore. Heute abend sind nochmal zwei Bands in der „Stadt“, ich werde da später mal vorbeischauen und vielleicht morgen etwas berichten, sollte es sich lohnen. Morgen steht Bunnahabhain auf dem Programm…, ich bin schon recht gespannt…

Juras Hauptstadt Craighouse mit Hotel und Distillery

Kapitel 13 : Bunnahabhain

…auch Bunnahabhain war gut besucht…

 …heute ging es in Lucci’s Bar etwas länger als sonst, deshalb wird der Tag heute ausnahmsweise mal verkürzt zusammengefaßt. Bunnahabhain ist neben Bruichladdich, der anderen für Einsteiger kaum auszusprechenden Destille, nicht allzu Islay-typisch, sprich, wenn sie wollen, können sie sehr rauchige Whiskys herstellen, tun es aber in der Regel selten. Die Originalabfüllungen sind eher durchschnittlicher Art, dafür gibt es jede Menge schöne Editionen von unabhängigen Abfüllern. Der Festivalbeitrag von Bunnahabhain (spricht man etwa wie : Bunna-Hawen)… war durchschnittlich, es gab einmalig ihren 12jährigen Standard for free (mehr davon brauch ich ehrlich gesagt auch nicht…) und ansonsten die üblichen Stände, recht viele heute sogar, fand ich. Es gab zwei Festivalabfüllungen von denen eine Teil des Offside Tastings am kommenden Freitag werden wird, die andere, ein 17jähriger für 250£… den durften sie gerne behalten… Ein wenig Spektakel wurde auch geboten. Punkt 13 Uhr kan der „Helmsman“ zurück, der Typ auf dem Bummahabhain Label mit dem Steuerrad wurde mit dem Islay Lifeboat eingeflogen, quatsch eingeschifft und wurde herzlich empfangen, trotz offensichtlicher Show eine nette Idee, sie haben sich etwas einfallen lassen. Desweiteren spielten wieder die üblichen Bands, neben Skerryvore auch die Band, die es mir in meinem Pub gegenüber angetan hatte : Trail West, die spielten auch heut abend nochmal in der Bar, ich hab eine CD gekauft und werd die Jungs so schnell nicht vergessen. Morgen ist der letzte Tag auf der Insel, übermorgen gehts langsam Richtung Heimat, vorher noch ein letztes Highlight : Ardbeg.

Der Kapitän geht von Bord…

Kapitel 14 : Ardbeg

Der neue Argbeg Auriverdes

Ardbeg, jedes Jahr das gleiche, zum Ardbeg Day, welches der letzte Tag des Islay Festivals ist, kommt eine neue, limitierte Abfüllung von Ardbeg raus und die Fans sind bereits im Vorfeld erst entzückt, dann entrückt, wenn es das Zeuchs dann zu kaufen gibt, dann verrückt. Es existiert eine gewisse Faszination über die Abfüllungen dieser ja durchaus nicht unsympatischen Islay Distillery. Vielleicht liegt es daran, das Ardbeg so häufig und so lange stillgelegt war. Seit 1997 wird wieder produziert, die Eigentümer heißen Moet Hennessey und die haben in Sachen Whisky und dessen Vermarktung bereits einen Hochkaräter im Boot : Glenmorangie, den bestverkauften Single Malt auf den britischen Inseln. Die Promotionsabteilung (oder wie auch immer das heutzutage genannt wird) dieser Firma, muß ein paar Leute an Bord haben, die es draufhaben. Jede Ardbegabfüllung der letzten Jahre, egal wie gut sie geschmeckt hat, war ein Reiesenhype und die relativ großen Kontingente waren stets im Voraus bereits gut verkauft. Respekt dafür, gute Arbeit. Was nun den Maltwhisky von Ardbeg betrifft, nun ja, er ist kräftig und rauchig/torfig, ähnlich wie die der Nachbarn von Laphroaig und Lagavulin, nicht besser und nicht schlechter, nur vielleicht dank genialer Vermarktung etwas populärer, hipper, sexier… Oder wie das alles auf neudeutsch heißt… Über die diesjährige Abfüllung des Hypes, dem Malt namens „Ariverdes“ möchte ich mich an dieser Stelle nicht äußern, da er am kommenden Freitag beim Offside Tasting mit an Boot ist und ich deshalb keine Meinungsmache möchte. (Danach gerne…) Das Fest, der Ardbeg Day, wird mittlerweile weltweit zelebriert, in Deutschland gibt es Ardbeg Botschaften in glaub ich drei Städten (Berlin ist nicht dabei…) und überall wird a diesem Tag Ardbeg gefeiert.

Spiel und Spaß zum Ardbeg Day

 Das Motto des Jahres 2014 ist Fußball, der Name Auriverdes übersetzt sich etwa in das gelbe der Whiskyfarbe (auri) und grün (verdes), als Tribute für die In grün spielenden Festivalausrichter der WM 2014, Brasilien. Falls das nicht 100%ig richtig wiedergegeben ist, möge man mir es verzeihen, aber in etwa die Richtung stimmt. Alle Ardbeg Angestellten, vom Manager zum Parkplatzeinweiser, trugen heute Fußballbekleidung, das fand ich gut, alle für einen… Es konnte Torwandschießen und Bubblefußball gespielt werden, das mit dem Bubblefußball ist übrigens schön anzuschauen… Mit Freidrinks wurde ganz schön gespart, eigentlich gab es keine, man konnte für 2 £ ein Programm kaufen und hatte 2 Drams und einen geräucherten Fisch frei. Dank Ullis Beziehungen konnten wir noch an einem Tasting im Warehouse teilnehmen, wo es 6 Faßproben gab, deren Jahreszahl zu erraten war, verbunden mit Fußballfragen. Leider lag ich nur ein Jahr entscheidend daneben, was jemand anders richtig geraten hatte, ausgerechnet ging es um meinen FC Liverpool, der letzte FA Cup wurde 1989 gewonnen, nicht 1990…grrrrr…. Insgesamt war das Tasting in 30 Minuten pure Druckbetankung und nur zwei Whiskys waren auch gut. Ansonsten muß ich Ardbeg bescheinigen, das sie nach wie vor ein glückliches Händchen haben, wie man Leute für eine Marke begeistern kann, das war ein guter Auftritt auf diesem Festival. Viele Leute, die ich die letzten Tage kennengelernt habe, habe ich heute sicher zum letzten mal für gewisse Zeit gesehen. Während des Festivals lernte ich etliche Leute etwas besser kennen, von denen ich vorher nur gelesen oder gehört hatte, als Beispiel seien der Maler Ian Gray und der Sänger Robin Laing genannt, aber auch viele andere Leute, die die gleiche Leidenschaft teilen und auch etwas dafür anzubieten haben, z.B. Chris Ricke, Veranstalter der Hanse Spirit in Hamburg um nur einen zu nennen, ich habe sehr, sehr viele Leute getroffen, mit denen es mir sehr viel Spaß gemacht hat, mich auszutauschen. Heute abend ging es dann letztmalig in Pub, Lucci’s Bar, es wurde ein Boxkampf gezeigt, der wohl wichtig war, hierzulande, der mir sympathischere hat gewonnen. Am Ende waren wir (Peter und Peter jr). ein wenig traurig, das wir uns jetzt ein paar Monate nicht sehen werden, zum Schluß gabs noch einen teueren Bowmore Feis Ile 2014 spendiert… Lecker… Danke Peter und Peter jr, seit 30 Jahren führen sie das Hotel und die Bar, erfolgreich… Respekt, das ist doppelt so lange wie das kleine Offside….nach dem und vor allem nachhause sehne ich mich jetzt doch langsam, ob mich Nina mit meinem Sonnenverbrannten Gesicht nebst grauen Bart noch erkennt (?)… schaun wer mal, dann freuen sich noch 3 Katzen… Hoff ich zumindest mal…, …ja, alles hat ein Ende….und nun kommt das auch zu mir, heute war der letzte Tag der Feis Ile 2014 und morgen geht es langsam Richtung Heimat… ,erstmal nach Glasgow, dann via Edinburgh und Frankfurt nach Berlin. Ich werde beide Tage zusammenfassen, daher lesen wir uns erst am Dienstag… Vielen Dank für die Aufmerksamkeit bislang…

Tanzbär Ulli

Kapitel 15 : Glasgow / Edinburgh / Berlin – Epilog

…so, nun bin ich schon wieder zwei Tage zuhause und habe alle Hände voll zu tun, schließlich müssen etliche Sachen erledigt werden, die in den letzten gut zwei Wochen übrig geblieben sind…, aber erstmal kurz zum unspektakulären Ende der Reise. Am Sonntag wurden wir von unseren freundlichen Vermietern mit dem Auto nach Port Ellen gefahren und legten bald mit der Fähre ab. Das schöne Wetter war nun vorbei, ich war schließlich auf der Heimreise und Whiskyproduktion braucht schließlich viel Wasser, also Regen frei !  Die Rückfahrt ist eh nie so schön, wie der Hinweg, es hat immer etwas von Abschied nehmen…. Abends in Glasgow gingen wir noch beim Inder was essen und kurz noch ins Bon Accord auf ein paar Biere und dann war auch schon Feierabend. Ulli mußte in aller Frühe zum Glasgow Airport, ich hatte mehr Zeit und flog an frühen Nachmittag via Edinburgh und Frankfurt zurück nach Berlin. Mein Koffer wog knapp 33 Kilogramm, ich mußte nur 0,9 kg entnehmen und dann ging er ohne Zusatzkosten durch. Lufthansa sei Dank, bei Easyjet und Konsorten wäre das nochmal happig teuer geworden bzw. wäre es prinzipiell zu schwer gewesen. In Berlin Tegel wurde ich dann zu meiner großen Überraschung von Nina abgeholt, sie erwartete mich bereits mit der schottischen Flagge …Zuhause bzw. auch im Geschäft ging derweil seit fast zwei Wochen weder Telefon noch Internet. Sollte jemand von euch gerade überlegen, etwas mit der Firma Kabel Deutschland zu machen, ich rate euch herzlich davon ab, sowas von Un-Service habe ich noch nie erlebt, man ist der Inkompetenz hilflos ausgeliefert…, naja Kündigung ging gleich mit raus. Schuld war übrigens ein defekter Verstärker von KD…
…so, es geht ja munter weiter, morgen (Do) der Offside Stammtisch mit dem Thema Bunnahabhain und natürlich auch über die gesamte Reise, am Freitag das Tasting mit 6 frisch eingeflogenen Flaschen (fast schon ausgebucht)… und so weiter…
An dieser Stelle gilt mein Dank allen, die diese Reise möglich gemacht haben, zu allererst Nina, die hier an der Heimatfront für mich mitarbeiten mußte, aber auch Rena und Murray, unsere netten Landlords in Bowmore und den vielen neuen und alten Bekannten, mit denen dieses Fest erst richtig Spaß gemacht hat. Im September werde ich aller Voraussicht wieder im gelobten Land sein, geplant ist die Gegend nördlich von Inverness und ein Abstecher zum Speyside Autumn Festival… sicherlich auch wieder hier nachzulesen…

Goodbye Islay