Monat: September 2014

Kapitel 11 : Glendronach & Balvenie Castle

Glendronach : Stillhouse

 …so,heute war der letzte Tag vor Beginn des Festivals. Wir fuhren zu Glendronach und machten die einfache Tour, Ulli nahm die Upgradevariante mit drei Whiskys zur Verkostung. Für mich war es nichts neues, ich war letztes Jahr schonmal hier, fand es aber auch schön, das alles mal wieder zu sehen, Glendronach zählt schon zu meinen beliebteren Destillen….und ja, es darf eine Flasche 1993 Oloroso Sherrycask, available only in the distillery, mit nach Berlin… Anschliessend machten wir einen Abstecher zu Duncan Taylor nach Huntley. Der Bau der eigenen Distillery soll demnächst ins Rollen kommen, einige Vorbereitungen laufen wohl schon. Man zeigte mir auch auf dem Computer, wo sie stehen soll, nämlich ziemlich nahe an der A96 Richtung Aberdeen zwischen dem Kreisverkehr und der Straße zum Bahnhof, falls das jemanden etwas sagt… Danach machte ich noch ein paar Außenaufnahmen von Longmorn und Glenlossie. In beiden Fällen war eine Besichtigung nicht möglich, im Falle von Longmorn empfielt es sich fürs nächste mal, einen Termin zu vereinbaren. Mehr aus Langerweile, oder sagen wir mal so, drei Gratiswhiskys zu erhaschen, bogen wird ann nochmal bei Glenfiddich ein. Ich hatte dann aber doch keine Lust mehr, mir diese Touribrennerei zum vierten mal anzusehen und ging dann lieber auf einen Moment zum Balvenie Castle und dann nachhause…. Morgen steht ein Besuch der Speyside Cooperage an, da liegt’ne Menge Holz auf ‚m Hof, später geht es dann zu Glen Keith in…Keith, dem nächstgrößeren Ort hier…

Glenlossie Distillery

Dufftown : Die Ruine des Balvenie Castle gleich neben der Glenfiddich Distillery

Kapitel 12 – Speyside Cooperage, Glen Keith & Festival Start

Auf dem Hof der Speyside Cooperage… hier Quarter Casks, wie sie z.B. Laphroaig verwendet

 Ganz ohne Donnerschlag etc. startete heute das Speyside Autumn Festival. Im Frühjahr gibt es ebenfalls ein Speyside Whisky Festival, welches auf die gesamte Speyside ausgeweitet ist. Bei etwa 50 Brennereien, was etwa die Hälfte aller schottischen ist, hat man da eine große Auswahl. Das Autumn Festival ist viel kleiner und hat sein Epizentrum in Dufftown. Ich bin das dritte mal hier und kenne schon einige Leute, die Macher, die Unterstützer und die Stammgäste, die jedes Jahr kommen. Insgesamt ist es eine sehr familiäre Angelegenheit.
Unsere erste Veranstaltung war ein Besuch der Speyside Cooperage, also eine Küferei, welche Fässer herstellt bzw. repariert. Es gibt eine große Halle, in der etwa 15 Arbeiter im Akkord alte Fässer auseinander nehmen, schleifen, sägen, austauschen…und sie wieder zusammenbauen, das alles macht reichlich Krach. Die Arbeiter machen das in großer Geschwindigkeit, ein Fitnesstudio brauchen die Jungs auf jeden Fall nicht. Hinter der Werkhalle sind tausende Fässer pyramidenförmig aufgestapelt, ein beeindruckendes Bild, auch wenn momentan eher weniger Fässer gelagert waren, als bei meinem Besuch vor drei Jahren. 

In der Fasswerkstatt geht es Schlag auf Schlag…

 Bis zum nächsten Event war dann eine gewisse Lücke, ich nutzte sie, um kurz mal bei Mortlach vorbeizuschauen, Ulli um Suppe zu essen. 15:30 jedenfalls startete die Bustour zu Glen Keith nach..Keith. Neben Strathisla und Strathmill ist Glen Keith sowas wie die unbekannte dritte Distillery im ca. 4500 Seelen-Nest Keith. Glen Keith wurde erst Ende der 1950er Jahre gebaut und war zuletzt von 1999 bis 2013 geschlossen. Die Besitzer, der Konzern Pernod Ricard ersetzte das komplette Interiour und hat nun eine der modernsten Brennereien überhaupt. Die Führung machte Distillerymanager Brian Macaughly, der auch für die benachbarte Strathisla Brennerei zuständig ist, bei Glen Keith zum ersten mal. Anschliessend gab es noch zwei fasstarke Glen Keith im Chivas Regal Tastingroom… 

Nach 13 Jahren Tiefschlaf erwachte Glen Keith voriges Jahr als moderne Brennerei

Danach ging es zurück nach Dufftown, wo das nächste Event wartete, der offizielle Auftakt namens „It started with a big drum“, vom Whiskyshop Dufftown. Es gab den neuen Mortlach OA NAS 43,5%, (nett, aber über 70£ für eine 0,5 l Flasche…nein danke) , den Highland Park Dark Origins, (wird möglicherweise demnächst im Offside offiziell vorgestellt…) und einen 1991er Glenfarclas Family Cask, der schon sehr, sehr lecker war, aber mit 200 £ leider zu teuer ist…

Kurz was gegessen, ging es weiter zu den Mates Of The Whisky Museum, ich kürze etwas ab, als Member bekommt man ein Buffet und etliche Whiskys zum probieren, das taten wir…später gab es noch zwei Bier im Royal Oak mit Whiskyfreunden aus Hamburg (Jan und Roger)
…Und jetzt… Reicht es für heute…morgen früh steht Glen Elgin und BenRiach auf dem Plan… 

Strathisla, die bekannteste Brennerei in Keith, gilt als die schönste Schottlands…

Kapitel 13 : Glen Elgin, BenRiach & Stramash

Als Kondensatoren für die Brennblasen von Glen Elgin dienen sogenannte Worm Tubs

 Festival Tag 2, auf dem Programm steht heute die Busfahrt zu Glen Elgin und BenRiach. Beide Brennereien befinden sich außerhalb der Stadt Elgin, mit 20.000 Einwohnern ziemlich groß und so eine Art Verwaltungssitz der Region Moray. Glen Elgin gehört zu Diageo und kann normalerweise nicht besichtigt werden. Der Whisky geht zu 99,5% in die konzerneigenen Blends wie Johnnie Walker, Bells oder White Horse. Dreimal in der Woche kommt ein Tanklaster und holt den produzierten New Spirit (so heißt der Whisky bevor er sich so nennen darf, nämlich wenn er noch nicht drei Jahre im Eichenfaß reifte). Eine Fassabfüllung gibt es bei Glen Elgin nicht. Zum Abschluß der Führung gab es im Büro einen 15jährigen Glen Elgin von Gordon & MacPhail aus dem Sherryfaß.
Nur einen Steinwurf entfernt liegt BenRiach, was das nächste Ziel war. Bei BenRiach bekam ich letztes Jahr eine super ausführliche Führung mit ganz vielen Proben direkt aus dem Faß, darauf freute ich mich heute leider vergebens. Da in der Vergangenheit einige Besucher zu übereifrig waren, das allzu öffentlich bei Facebook & Co. zu posten, dürfen keine Fassproben mehr gezogen werden, schließlich handelt es sich um unversteuerten Alkohol. …naja, die heutige Führung war ok und im Anschluß gab es 5 Drams von eher seltenen BenRiach Abfüllungen, darunter ein 1977er aus dem Rotweinfaß. 

BenRiach – Spirit Receiver

 Abends stand noch ein sehr traditionelles Ereignis auf dem Zettel : Stramash…das ist nichts obskures zu essen (wobei es durchaus klingt, als wäre es die Milz eines schottischen Drachens…), sondern ein musikalisches Event der Einheimischen mit Musik, Tanz, dazu etwas zu essen, freilich auch Getränke. Da ich ja eine bekennende NICHT-Tanzmaus bin und diesem Event nicht zum erstenmal beiwohnte, dachte ich, es reicht, im richtigen Moment auf Toilette zu gehen, um nicht irgendwelche obskuren einheimischen Tänzemitmachen zu müssen. Das Timing hat nicht funktioniert, die Oma aus dem Whiskymuseum (min. 80+)… Holte mich auf den Tanzboden bevor ich überhaupt begriffen hatte, was los war…nun ja, ich habe mir große Mühe gegeben, mir die Tanzschritte zu merken, bin mir aber sicher, das es höchstwarscheinlich ziemlich blöd aussah… Egal, das Event selbst ist ein Highlight für die Locals und besonders für die ältere Generation, eigentlich nix für mich, aber irgendwie gehört es dazu. 

Morgen gehen wir getrennter Wege, Ulli macht die Seven Stills Tour in Dufftown, ich mache eine Tour nach Elgin in die Glen Moray Distillery… Und werde berichten…später… 

Ringelpietz mit Anfassen – Stramash

Kapitel 14 – Glen Moray

Glen Moray Handbottling

 …gleichmal für alle die das Whiskytasting am Freitag,d.10.10.2014 bereits gebucht haben und alle die noch überlegen…das wird ein schönes Lineup, heute habe ich mit all meinen Kräften die nächste Flasche abgefüllt, die ziemlich sicher dabeisein wird. Es handelt sich um einen noch recht jungen Glen Moray, 8 Jahre altaus einem First Filled Sherrycask mit 61,7%. Erst seit Donnerstag konnte man das Faß abfüllen und die Flaschennummer die ich abgefüllt habe, ist # 9. Der Besuch der dazugehörigen Destille war heute auch durchaus ein Vergnügen. Glen Moray ist sowas wie ein Geheimtip, etwas unterschätzt auch aber von guter Qualität und vor allem, in heutigen Zeiten relativ fair in der Preispolitik. Glen Moray gehörte einst zur gleichen Gesellschaft wie Glenmorangie und viele Sachen, mit denen Glenmorangie später groß geworden ist, sprich Fassmanagment und Finishings, wurden damals erstmal bei Glen Moray ausprobiert, die kannte eh keiner, wenn etwas schief gegangen wäre, hätte kein Hahn danach gekräht… Wir bekamen einige Fassproben im Warehouse, darunter zwei 1988er aus Madeira und Portcask und ein 3,5jähriger getorfter Whisky, der überraschend gut war. ImVisitorcenter zurück gab es noch weitere 4 Whiskys, u.a. einen 30jährigen, den wir letztes Jahr auch im Tasting hatten und der mittlerweile das doppelte kostet…
Nach Glen Moray, (Ulli war auf der Seven Stills Tour), ging ich spontan zum Adelphi Tasting, wo Jan und Roger auch waren. Es war eine nette Auswahl von Abfüllungen, die ich mir allerdings nicht kaufen würde.
Morgen liegt Benromach an, eine der wenigen Destillen, die im Offside bislang nicht präsent sind, bislang zumindest nicht, das kann sich ja noch ändern
…bis morgen…

Kapitel 15 – Benromach & Robi Laing

Benromach, die Brennerei von Gordon & MacPhail

 Heute war nicht so wirklich mein Tag, das letzte Bierchen gestern muß wohl schlecht gewesen sein, so das es mir heute nicht richtig schlecht aber auch nicht richtig gut ging. Da kam es mir auch gar nicht so gelegen, das unsere erste Station der Benromach Tour die Speyside Craft Brewery war. Die winzig kleine Brauerei war in meinen Augen…ähmn, ich nenne es mal säuberungsbedürftig… Es gab Proben von drei Bieren, zwei aus den Tanks, die waren ganz gut aber ich konnte das um diese Uhrzeit mit flauem Bauch nicht richtig schätzen. Gleich um die Ecke, in der Kleinstadt Forres liegt die Destillerie Benromach. Sie gehört dem unabhängigen Abfüller Gordon & MacPhail, der die Brennerei 1993 von Diageo kaufte und nach Komplettumbau 1998 mit der Produktion begann. Wir wurden von Susan Colville, welche die Bezeichnung Brand Home Manager auf ihrer Visitenkarte stehen hat, durch die Destille geführt. Ich habe selten so eine kleine Brennerei wie Benromach besichtigt. Das Produktionsvolumen beträgt 250.000 Liter Alkohol pro Jahr, kleiner Vergleich :Glenlivet macht mehr als 10.000.000 Liter… Ich habe es auch noch nie gekonnt, Mashtun, Washbacks und Brennblasen auf ein Foto zu bekommen, heute ja…Anschliessend gab es ein Tasting mit sieben Benromachs, u.a. ein 30jähriger und einer für 1977. Ich nippte allerdings nur überall mal, das war nicht so das was ich heute so brauchte… Später ging es zurück nach Dufftown, wo Mittagessen gereicht wurde was in der Tour mit drinnen war. Um 15 Uhr war Whisky Auktion. Eine Flasche Miltonduff aus den 1980ern darf die Reise nach Berlin antreten. 

…alles dicht beieinander… Equipment bei Benromach

 Abends stand dann Kultur auf dem Plan 😀 Der Folkmusiker, Sänger, Entertainer und Schriftsteller Robin Laing hatte seinen traditionellen Auftritt zum Festival. Da sich bei Robin (fast) alles um das Thema Whisky dreht, gab es gleich ein Tastingset mit 6 Drams dazu. Es war wieder sehr kurzweilig, es gab viel zu lachen und die Musik von Robin mag ich auch ohne Whiskybezug, seine Stimme erinnert mich ein wenig an Ralph McTell („Streets Of London“) Morgen bin ich guter Hoffnung, das mir die Drams wieder schmecken, auf dem Plan stehen vormittags Tamdhu und Cragganmore und nachmittags eine Fahrt kreuz und querdurch die Speyside mit kurzen Besuchen einiger Destillen. 

Robin Laing

Kapitel 16 – Tamdhu, Cragganmore & Last Drop Party

 

Tamdhu… die größten Washbacks, die ich je gesehen habe…


 …so, heute war im Prinzip der letzte Tag der Reise, bzw. der Tag vor der Abreise, der Tag morgen gehört zwar dazu, aber er zählt nur die Hälfte. Es war glaub ich der schönste Tag der gesamten Reise, ein sehr würdiger Abschluß. In aller Herrgottesfrühe starteten wir unsere Bustour nach Tamdhu und Cragganmore, die Tour wurde etwas nach vorne verlegt, da es einen wichtigen Anschlusstermin beim Manager gab. Distillerymanager Sandy Coutts führte uns durch diese gar nicht so kleine Brennerei, die letztes Jahr mit dem 10jährigen Tamdhu, der ersten Abfüllung unter dem neuen Besitzer Ian MacLeod Distillers (Glengoyne) zu überzeugen wusste. Es war die wohl letzte Tour, die Sandy gemacht hat, Tamdhu empfängt sowieso normalerweise keine Besucher und Sandy wird demnächst in den Ruhestand verabschiedet werden. …schöne Tour und endlich war ich da auch mal drinnen…Danach ging es zur Diageo Destille Cragganmore, kannte ich schon, nix besonderes. 

Cragganmore

Zurück im Dufftown war dann Zeit für einen Happen Essen aus dem Supermarkt, dann ging es weiter. In der von Steve Oliver organisierten Upper Speyside Tour hielten wir bei Kaiserwetter an folgenden Destillen : Benrinnes, Dailluaine, (ex)Imperial, Tamdhu, Tomintoul, dann ging es noch ins Whiskycastle Tomintoul, einen tollen Whiskyshop mit einem markanten Inhaber 😀 und danach noch ins Croft Inn, wo ich den ersten Haggis meines Lebens serviert bekam, das Essen war Tour inclusive und Alternativen wurden nicht einmal gefragt, aber ichf and es ganz gut, es schmeckt, wenn man nicht dran denkt, was es ist… 😀 Zurück in Dufftown blieb eine knappe Stunde zum Luftholen, dann startete um 20:00 die legendäre Drams Party, 2 Stunden Flatrate Whiskysa… äähmn trinken natürlich… Ich selbst hab mich heute vornehm zurückgehalten, ich möchte schließlich morgen fit zurückkehren…Danach hieß es andauernd Abschied nehmen, von all den altbekannten Gesichtern und etlichen Leuten, die man dieses Jahr kennengelernt hat. …ein schönerTag…
Morgen geht es wieder heimwärts, dazu werde ich auch nochwas schreiben, aber eher übermorgen…und werde noch ein Fazit schreiben. Bis hierhin Danke für die vielen Likes bzw. geäusserten Komplimente… 😀 

Benrinnes Distillery
Die legendäre Drams Party

Kapitel 17 – Rückreise & Fazit

…alles…Ende… Wurst …zwei… Jaja, schon klar 😀 …gestern endete die lange Reise durch Schottland und seinen Whiskywerkstätten. Da unser Flieger erst 17:25 Uhr starten sollte, hatten wir eigentlich noch den ganzen Tag zur Verfügung. Nachdem wir unsere flüssigen Neuerwerbungen neben bzw. in der gebrauchten Wäsche bestmöglich in den Koffern verstauten und das Auto von 2 Kubikmetern Bonbonpapier von Ulli befreit hatten, ging es Richtung Aberdeen. Da Zeit nicht das Problem des Tages war (zumindest nicht zu dieser Zeit…), machten wir Station in Oldmeldrum bei der Glen Garioch Distillery (sprich Glen Gierie… warum auch immer…). Ich kannte die Destille schon, aber Ulli noch nicht. Erst überlegte ich, ob ich nicht in der Zeit der Tour das Dorf besichtige, machte aber dann doch die Besichtigung nochmal mit…was sehr gut war. Frank, unser Tourguide wird am Samstag in die Rente entlassen, arbeitete als Lehrling bei Glen Garioch und Glendronach als Maltman und hat (wir waren zu dritt…) einwenig aus dem Nähkästchen geplaudert, wie das damals in den 1960ern so war…, nebst Besichtigung von Räumlichkeiten, in denen Playboykalender überm Arbeitsplatz hängen, was freilich abseits der offiziellen Touren war 😀 Ich wünscheFrank ein schönes Rentnerleben, ab Samstag…
Dann gaben wir das Auto zurück das mir Spaß gemacht hat, eine neue A-Klasse mit Automatik, eher zufällig bekommen…wäre für mich hier zuhause unpraktisch, aber für den quasi Urlaub war es schön… Dann ging es erst nach Amsterdam, wo wir weniger Zeit hatten als vermutet, die geschätzten 3 Kilometer bis zum Anschlussflieger, fast die Hälfte der Laufbahnen in unserer Richting war ausgefallen, Ulli ist nicht der schnellste in seinem Alter, als wir Gate C18erreichten, wurden wir prompt schon aufgerufen…
In Berlin wurde ich von Nina abgeholt, ich war auch froh wieder daheim zu sein, die drei Katzen haben sich später auch gefreut und heute hatte ich viel Spaß und Elan für erste Tätigkeiten nach dem Urlaub, so soll es auch sein… Unterm Strich war es eine schöne Tour, 95% ging alles nach Plan, das ist ziemlich gut. Ich möchte mich an erster Stelle bei meiner Nina bedanken, das sie den heimischen Anstürmen im Offside getrotzt hat und hier alles aufrecht gehalten hat. Weiterhin möchte ich Steve Oliver und Mike Lord für das wie immer vorbildlich geplante Speyside Festival danken….,…see you next year…
…an dieser Stelle möchte ich mich auch für die zahlreichen Likes für die Reiseberichte bedanken. Ursprünglich (das war 2011 der erste Bericht), war es aussschliesslich für das CuttySark Whiskyforum gedacht, mittlerweile via Facebook ist etwas weiter verbreitet, ich hoffe, ich konnte potenziellen Schottlandtouristen, die in Richtung Whisky unterwegs sind, etwas helfen, die jenigen die schon da waren, werden ein Lächeln im Gesicht haben, weil sie wissen, wie schön Schottland ist. In diesem Sinne …Thank you very much… Bis zum nächsten Bericht… 
 

Bye Bye Scotland…