McLarsen’s Irische Tagebücher #5: Belfast (November 2025)
Berlin im Dezember 2025… Ende November heißt es zum fünften Mal: Irland… mit meinem Freund André… von Freitag bis Montag in einer vorher ausgesuchten Gegend… nach Donegal, Limerick, Galway und Kilkenny heißt es dieses Jahr: Belfast. Zu unserer ersten Exkursion im Vor-Corona-Jahr 2019 konnten wir noch auf dem Weg nach Donegal Belfast direkt anfliegen. Seitdem hat sich einiges geändert in der Welt… Pandemie, Krieg und vollzogener Brexit machen den Unterschied aus. Belfast ist für die Fluglinien kein attraktives Ziel mehr. Damals arbeiteten und lebten viele Polen im Vereinigten Königreich, und die Nähe Berlins zu Polen wurde von diesen Leuten gern genutzt… nunmehr ist das zumindest in der hohen Anzahl nicht mehr der Fall, und so fliegt man nunmehr entweder mit 2 Fliegern oder aber die gewohnte Route nach Dublin und dann auf der Straße weiter nach Belfast. Letztere Möglichkeit nutzten wir in diesem Jahr… und zwar mit dem Bus. Stündlich verkehrt ein moderner Reisebus zwischen der Hauptstadt der Republik Irland und der Hauptstadt des britischen Landesteiles Nordirland… Fahrdauer: 2 Stunden. Man kann die Linie vorab buchen, da wir nicht sicher waren, ob der Flieger pünktlich kommt, hatten wir vorsichtshalber eine Stunde später gebucht. Es war aber auch gar kein Problem, mit dem Ticket eine Stunde früher zu fahren… das ist wahrscheinlich eher ein Problem, wenn die Verbindung stärker frequentiert wird. Um 14:30 parkte der Bus dann an der gerade neu gebauten Grand Central Station zu Belfast und wir machten uns auf den Weg zu unserer Unterkunft, einem Zimmer in Harpers Apartments in der University Street, die, wie der Name schon andeutet, im Universitätsviertel unweit vom Botanischen Garten liegt. Nach gut 20 Minuten waren wir dort und konnten unser Gepäck abstellen. Die ganze Zeit sahen wir in dem Haus keinen Menschen… wir hatten einen Code, der zu den Türen passte. Das Apartment war ordentlich… es fehlte an nichts. Nun war es aber an der Zeit, die letzten Minuten vor Einbruch der Dunkelheit zu nutzen und unseren Einführungs-Spaziergang anzubrechen. André war bereits ein paar Mal in der Stadt und kannte sich dementsprechend auch ganz gut aus… ich hatte die Wochen davor bereits die Landkarte studiert und war auch nicht orientierungslos… ich freue mich ja immer, wenn es vor Ort wirklich so aussieht wie auf Google Maps. Spaziergang ist gut… aber Durst ist nicht gut… also trug es sich zu, dass um 15:30 Uhr die ersten Pints Guinness auf dem Tisch standen… in der Bar Laverys.
Nach ein paar weiteren Pints ging es weiter stadteinwärts, vorbei an der Ulster Hall mit einer lebensgroßen Bronze-Statue von Rory Gallagher, dem berühmten irischen Blues- und Rockgitarristen, der eigentlich aus den County Donegal stammte… musikalisch steht man wohl auf der irischen Insel eng beieinander… außerdem ist Belfast eine „City Of Music“… eine UNESCO-Musikstadt… bei denen ist das Ziel, das kulturelle Erbe der Musik zu schützen, zu fördern und für die breite Bevölkerung zugänglich zu machen… in UK gibt es davon etliche Städte, u.a. Liverpool und Glasgow. Wir kamen am dominantesten Bauwerk der Stadt vorbei, der City Hall. Dieses Rathaus zeugt von der einstigen Bedeutung und dem Reichtum der Stadt, welche vor allem als Hafenstadt und vom Werft-Standort kommt. Die City Hall ist ein Bauwerk im Stil des Neobarocks vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Um den Komplex mit der über 50 Meter hohen Kuppel ist ein kleiner Park mit allerlei Statuen und Denkmälern… der größte Teil davon war gerade als Weihnachtsmarkt belegt und das Gebäude blau angestrahlt.
Auf Grund der Tatsache, dass wir bereits ein „paar Töppe gezogen“ hatten (Insider wissen, das André das gerne sagt) , mussten wir bald wieder nachlegen… erst mal gar nicht so wegen dem Durst, aber auf Einnahme folgt bekanntlich die Restrückführung der Getränke… hätte auch sagen können, wir mussten mal… also ins nächste Pub… das war in unserem Falle die Whites Beer Hall und man konnte es deutlich merken… es war halt Freitagabend… entsprechend voll waren jetzt sämtliche Pubs im Zentrum der Stadt. Die Commercial Court, eine winzige Straße ohne Autoverehr im Cathedral Quarter, gelegentlich auch Umbrella Street genannt, ist das Highlight für Partygänger im Zentrum, in ihr befindet sich das Duke Of York, eine der bekanntesten Pubs der Stadt… dort war natürlich amtlich voll und wir beschlossen, den Laden morgen nachmittag (wo er vermeindlich leerer ist) zu erkunden. Das nächste Pub war dann das 39 Gordon Street, wo „Come On Eileen“ der Song ist, an den ich mich erinnere. Es ging danach langsam in die Rückwärts-Bewegung.
Wir kamen zum Pub Bittles Bar. Es liegt in einem spitz zulaufenden Gebäude, was an dieses berühmte Hochhaus in New York erinnert (Flatiron Building)… allerdings etwa 70 Meter kürzer. Das Pub passt sich dem spitzen Winkel an und hat mir von Anfang an gefallen… ich war sicher, dass wir wiederkommen werden. Danach ging es weiter Richtung Unterkunft… aber das dem Bett naheste Pub mussten wir natürlich auch noch erkunden… quasi für alle Fälle, es war das Hatfield House wenige hundert Meter von der Unterkunft entfernt. Ein letztes Guinness reichte uns beiden, bevor wir beide in unser Apartment schwebten und ohne große Not in den Schlaf fanden.
Belfast ist die Hauptstadt von Nordirland, einem Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Die Stadt hat etwa 343.000 Einwohner und ist die zweitgrößte Stadt der irischen Insel – nach Dublin, der etwa zwei Autostunden entfernten Hauptstadt der Republik Irland. Die City liegt im Nordosten der Insel an der Mündung des River Lagan. Zu einer großen Stadt wurde Belfast erst im 19. Jahrhundert… 1888 bekam sie von Queen Victoria das Stadtrecht. Bedeutende Standorte der Industrie waren seinerzeit die Textilindustrie und der Schiffsbau… besonders berühmt war die damals weltweit größte Werft Harland & Wolff… diese bauten schließlich eines der berühmtesten Schiffe der Welt, auch wenn die Berühmtheit eine tragische war… das Schiff war schließlich die Titanic.
Tragisch war auch die weitere Geschichte der Stadt, die eine geteilte war und die Bühne für die „Troubles“ war, den blutigen Konflikt zwischen den katholisch geprägten irischen Republikanern und den protestantischen Anhängern des Vereinigten Königreichs. Seit dem Karfreitagsabkommen von 1998 herrscht größtenteils wieder Ruhe, und die Stadt blüht nach langer Zeit langsam auf.
Sehenswürdigkeiten sind die City Hall (klingt ein bisschen pompöser als Rathaus), ein Stadtkern aus überwiegend viktorianischer Zeit. Es wurde ein Titanic Quarter auf dem Gelände der mittlerweile liquidierten Werft mit einem architektonisch bemerkenswerten Titanic-Museum sowie Hotel- und Büro-Bauten errichtet. Über das gesamte Stadtzentrum sind sogenannte Murals, also großflächige Gemälde an Hausmauern, zu besichtigen, die häufig von den Narben der Troubles handeln, die zwar getackert, aber noch nicht vollständig verheilt sind.
Am nächsten Morgen ging es zum Frühstück in eine Filiale der Restaurant- und Kneipenkette Wetherspoons… nicht unbedingt, weil wir Fan des Brexiteers Tim Martin sind, aber wenn man ein super Frühstück mit allem Drum und Dran inklusive Kaffee-Flatrate zum Preis eines Pints Guinness haben kann, dann vergisst man mal kurz die eigene Political Correctness… Gut gestärkt liefen wir dann zum Platz an der City Hall, von dort fahren alle Busse sternförmig in alle Richtungen der Stadt. Wir nahmen den Bus Richtung Norden… Ziel war das Belfast Castle. Wir hatten den Touri-Platz vorne oben auf dem Doppeldecker und fuhren etwa 15 Minuten zum etwas abgelegenen Castle. Das Wetter war durchwachsener als vorgesehen, aber pünktlich zum Ausstieg war die Regenwolke weitergezogen.
Nicht gerade Hollywood… aber ein kleiner Eindruck von Belfast aus dem Linienbus…
Das Belfast Castle steht am Hang des Berges Cave Hill (370 m). Es ist ein Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert und wird heute als Museum genutzt. Besonders schön war der Ausblick vom Castle auf die Stadt, insbesondere auf das Hafengebiet… einen schönen Garten gibt es dort auch zu besichtigen. Rückzu ging es dann per pedes, und zwar bergab und auf Nebenstraßen, vorbei an einem See und dem Park Waterworks, wo sich Unmengen von riesigen Kanadagänsen tummelten… als ob Weihnachten nicht vor der Tür stünde.
Einige Zeit später waren wir wieder zurück in der Nähe des Stadtzentrums am Carlisle Circus, dem Kreisverkehr, der in dem Bus-Video zu sehen ist. Es war inzwischen 12:00 Uhr und wir hatten einige Kilometer auf dem Tacho und kamen zufällig an der Criterion Bar vorbei und waren uns nach kurzer Überlegung einig, dass der erste Pint des Tages nicht länger warten sollte. Bevor es dort aber zu gemütlich wurde, ging die Erkundung weiter… nicht sonderlich weit… wenige hundert Meter entfernt gibt es das Crumlin Road Gaol Prison… ein 1996 geschlossenes Gefängnis, welches als Museum besichtigt werden kann. Wenn man aber nur mal schnell gucken will, geht das auch im Visitor Center, wo eine kleine Ausstellung zumindest einen kurzen Eindruck von der speziellen Immobilie vermittelt. Seit etwa 10 Jahren produziert in einem Flügel des Knastes die Belfast Distillery Company. Die Firma ist größtenteils das Kind eines Busfahrers, der im Lotto gewonnen hat und statt einer Herren-Boutique in Wuppertal das Geld in eine Whiskybrennerei in Belfast investiert hat. Die bekannte Marke der Brennerei heißt McConnell’s. Wir schauten uns auch hier im Visitor Center um, eine Besichtigung mit anschließender Verkostung hätte aber unseren Tagesplan durcheinandergebracht.
Unser weiterer Weg führte uns in die dunklen Ecken der Stadt. Jeder hat irgendwann mal irgendwas über Mord, Totschlag, Terror im Nordirland-Konflikt gehört… der nordwestliche Teil von Belfast zeigt die Spuren davon. Die Gegend ist ein wenig beklemmend, man sieht Tore an ganz normalen Straßen, die damals zu gewissen Zeiten geschlossen wurden, man sieht Mauern, über deren Höhe Walter Ulbricht neidisch gewesen wäre… man sieht eine ziemlich hässliche Gegend, die ein Mix aus Wohnblöcken, Industriegebiet und Brachflächen ist… im grauen Spätnovember Belfasts nicht gerade da, wo man heimisch sein mag… aber das Leben ist nicht immer ein Wunschkonzert und heute ist es weitaus ungefährlicher als vor dem Karfreitagsabkommen von 1998. An vielen Ecken gibt es Mahnmale über die Zeit des Terrors… von beiden Seiten des Konflikts. Die Gedenkstätten werden vom Tourismus angesteuert und Zeitzeugen geben vor Ort Auskunft… wir waren nur am Rande Zeugen davon… aber die Leute, die dort referierten, hatten noch ziemlich viel Emotionen in ihren Ausführungen (oder war es Hass?)… Es gibt sicherlich viele Narben der Geschichte, die nur schwer heilen… ich war froh, als wir dann wieder die Richtung Innenstadt ansteuerten.
Zurück im Stadtzentrum gab es erstmal ein Irish Stew in einem veganen Imbiss… das hatten wir beim Reinkommen gar nicht bemerkt… statt Fleisch hatte der Eintopf Champignons… genau wie ich das in der vegetarischen Version des kulinarischen Klassikers im Offside auch mache… die konnten das aber auch gut 😉 Plötzlich waren wir wieder im Commercial Court und wir wollten ja noch das berühmte Duke Of York kennenlernen… nun gut… es war inzwischen auch bereits 16:00 Uhr und wenn der Laden abends zuvor voll war, dann war er jetzt rappelvoll… aber das beeindruckt mich immer wieder… irgendwo findet man immer einen Platz zum Trinken… was das Pub angeht… ich hab ja schon viel gesehen und das Offside ist ja auch alles andere als schlicht… aber dort weiß man wirklich nicht, wo man als Erstes hingucken soll… dann diese Unmenge an Menschen und eine Geräuschkulisse wie auf dem vollsten Bahnhof der Welt… war schön gewesen… nach einem Pint ging es dann aber trotzdem weiter… viel leerer war es aber im Thirsty Goat auch nicht… egal… jedenfalls war dort irgendwann das Guinness alle (!)… Sakrileg! Zum Glück gibt es Alternativen und die Bittles Bar von gestern war ja prima… wir mussten einige Zeit (mit Bier) draußen warten, bis wir drinnen Platz fanden. Es war dann so gegen 20:00 Uhr, als wir dann grob Richtung Unterkunft steuerten… natürlich nicht, um dort anzukommen, sondern die letzte Station zu beginnen. Es war das Empire, Pub und Veranstaltungsort für Konzerte und andere Events… direkt gelegen an der Bahnstation Botanic. Wir hatten Glück, einen kleinen Tisch auf der Empore zu ergattern und stärkten uns mit Speis und Trank, begleitet von Premier League auf den Leinwänden… war wieder prima… irgendwann waren wir dann durch mit dem Tag und es ging ab ins Bettchen.
Das pulsierende Stadtzentrum am Samstag-Abend…
Den dritten Tag starteten wir wieder beim Wetherspoon zum Frühstück, dann schlenderten wir durch die komplett verwaiste Stadt, die gestern noch so belebt war… wahrscheinlich waren die Feierbiester noch müde und der andere Teil in der Kirche… es war schließlich Sonntag. Eine Kirche war auch die erste Station, nämlich die Belfast Cathedral, ein recht großer Bau im Stil der Neoromanik, geweiht 1904. Vor ein paar Jahren bekam die Kirche eine 40 Meter hohe Stahl-Nadel auf das Dach… warum auch immer… Da sie Eintrittsgeld von… ich glaube 8 €… haben wollten, reichte uns die Außenansicht.
Unser nächstes Ziel war das Titanic-Quarter, also der Teil Belfasts, an dem früher die größte Werft der Welt stand… Harland & Wolff. Ein Teil des Gebietes, das sich ganz schön in die Länge zieht, ist auch heute noch Gewerbegebiet, früher malochten hier bis zu 30.000 Arbeiter, heute sind es wohl eher um die 200. Das Viertel macht sich schick, alte Industriearchitektur steht neben modernen Neubauten. Am auffälligsten ist das Titanic Belfast Museum, ein Gebäude mit Anklängen an Schiffsformen… 38 Meter hoch… genau wie die Titanic. 2012, also genau 100 Jahre nachdem das Schiff bei seiner Jungfernfahrt sank, wurde das Gebäude von Queen Elizabeth II. eingeweiht. Eintritt kostet gar 28 € oder so… und da wir ja den Film kennen und wissen, dass Jack nicht überlebt hat, sparten wir uns diese Weiterbildungsmaßnahme. Es gibt ein Visitor-Center und einen riesigen Shop mit allem… wirklich allem Tinnef zum Thema Titanic… bemerkenswert. Wir streiften weiter über das Gelände, das auch weiter bebaut wird. Am Ende liegt die HMS Caroline, ein Ex-Kriegsschiff zur Besichtigung, und im ehemaligen Pump House eine weitere junge Whiskybrennerei… sie heißt… ihr werdet es ahnen… Titanic Distillery. Auch hier gab es nur einen kleinen Schlenker durch das Visitor-Center und die Brennblasen konnte ich auch durchs Fenster fotografieren… sogar mit der HMS Caroline in der Reflexion.
Am River Lagan im Titanic Quarter
Eine kurze Erwähnung sollte auch das Wetter erhalten… es war tagsüber überraschend schön… was dann auch viele tolle Bilder ermöglichte. Nach dem Titanic Quarter ging es dann zurück in die Innenstadt… vorbei am Albert Memorial Clock Tower… ein Mini-Big Ben mit leichter Neigung. Nächstes Ziel war der St. George’s Market, eine riesige, alte Markthalle, in der so einiges los war. Um bestmöglich in die Atmosphäre dieses alten Gebäudes aus viktorianischer Zeit eintauchen zu können, wählten wir einen Emporenplatz und zwar mit den ersten Pints als Verpflegung… immerhin eine Stunde später als gestern… hat Spaß gemacht, als Belfaster wäre ich sicher öfters da.
Im St. George’s Market
Nach einer Weile ging es dann aber weiter, entlang des schönen Uferweges des Lagans Richtung Botanischer Garten. Gegen 15:00 Uhr erreichten wir den Park und besichtigten das Palmenhaus… ein Bau aus dem Jahr 1839 mit viel seltener Flora. Gleich nebenan befindet sich das Ulster Museum, was sogar gratis gewesen wäre… aber wir wollten lieber ins Botanic Inn schräg gegenüber und neben Guinness trinken ein wenig Fußball schauen… meine Liverpooler haben gerade eine kleine Krise… aber heute hat mal wieder ein Sieg geklappt… cheers… Auf der anderen Straßenseite befindet sich das Post House… ein weiteres Pub, in dem wir dann auch feste Nahrung einnahmen. Es war danach schon dunkel und als wir wieder rauskamen, war das schöne Wetter weg und es regnete reichlich. Wir beschlossen, den Tag im Empire zu beenden und liefen vorbei an den schönen Gebäuden der Universität zu dem Platz, der gestern noch aus allen Nähten platzte… sonntags ist das deutlich entspannter. Es gab Livemusik mit zwei jungen Künstlern, deren Soundcheck deutlich länger dauerte als der eigentliche Set… trotzdem nett… vielleicht sind sie in ein paar Jahren berühmt und wir waren dabei. Irgendwann ging es dann wieder in die Unterkunft und damit der Trip auch langsam zu Ende.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück zurück zur Grand City Station… Bus nach Dublin… reichlich Aufenthalt auf dem Airport, Flug nach Berlin, FEX zum Gesundbrunnen. Schön war’s mal wieder… Belfast ist eine sehr interessante Stadt mit vielen Facetten… es hat sich absolut gelohnt, sie mal kennenzulernen… sicher nicht die schönste Stadt, aber ein Ort mit Charakter und Geschichte… mal sehen, wo es uns nächstes Jahr hin verschlägt. Mein Dank gilt Nina, die zuhause die Stellung gehalten hat und mich auch vertreten hat.
Wie immer folgen noch ein paar Fotos …ohne viel Worte…










